Adresslisten kaufen
Adresslisten kann man von sogenannten Listbrokern kaufen. Das sind Unternehmen aus dem Maklerbereich, die Unternehmensadressen und sogar auch Privatadressen verkaufen oder auch verleihen.
Es geht dabei lediglich um die Übermittlung von Adressen, daher nennt man Listbroker auch Adressbroker im umgangssprachlichen Sinne. Mit den Kenntnissen im Bereich des Marketings kann der Listbroker vielerlei Adressen für den Zweck der Werbung weitergeben. Im Vorhinein verhandelt er mit der Zielgruppe der Adressanten, dass er die Adressen freigeben darf um Dritte damit einzubetten. Auch in diesem Bereich gibt es qualitative Unterschiede, selbst die Preise variieren deutlich.
Bei den Adressen ist die Einhaltung mancher Vorgaben unabdinglich. Man spricht in diesem Falle von Adressqualität. Um nur einige zu nennen, muss darauf Acht gelegt werden, dass die Adressen auf dem aktuellen Stand sind, dass die Daten postalisch einwandfrei und korrekt sind, das in den Datenbanken keinerlei Adressen doppelt aufgeführt sind und natürlich, dass die Anreden und Titel der Adressanten stimmen.
Mit Einhaltung der genannten Vorgaben wird erreicht, dass unnötige und lange Brieflaufzeit ausgemerzt werden und die Adressanten und zukünftigen Kunden sich angesprochen fühlen. Um Adresslisten zu kaufen, kann man sich online unter diversen Fachbereichen geeignete Anbieter ausfindig machen oder sich in Bewertungportalen und Foren umhören.